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NEWS
In unseren News halten wir Dich, über alles was wichtig ist, auf dem Laufenden. Anstehende Messetermine, Beiträge aus der Pflege in der Presse oder wenn sich in der Politik etwas zum Thema Pflegeberufe bewegt.
16.05.2012 Bescheide zur Altenpflegeumlage: Belastung für Pflegedienste überraschend hoch Die Landschaftsverbände in NRW haben wie angekündigt damit begonnen, ambulanten Pflegediensten die ersten Bescheide zur Finanzierung der Altenpflege-Ausbildungsvergütung zu verschicken. Darin wirf für jeden Pflegedienst inidividuell festgesetzt, wie viel er in dem Umlageverfahren zu zahlen hat. Die Belastung fällt für Pflegedienste überraschend hoch aus. > Belastung für Pflegedienste überraschend hoch Onlinebeitrag vom 16.05.2012, lfk-online.de 14.05.2012 Schlechte Verträge in der Pflege? Seit 2009 gelten für die mehr als 750.000 in Pflegeheimen lebenden Menschen in Deutschland bessere Bedingungen. Entspricht dies der Tatsache, sind die Heimverträge immer fair? > Zum Artikel - Betroffene alleingelassen Onlinebeitrag vom 14.05.2012, ntv.de 14.05.2012 Gewalt in der Pflege Laut einer in Berlin veröffentlichten Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege, ist Gewalt in der Pflege kein Einzelfall. So habe jeder Dritte mit praktischer Erfahrung in der Pflege schon einmal aggressives oder gewaltätiges Verhalten des Personals erlebt. Jeder fünfte Bundesbürger habe solche Erfahrungen gemacht. Daher seien mehr Beratungsangebote nötig...... > Zum Artikel von Ärztezeitung.de Onlinebeitrag vom 14.05.2012, www.aerztezeitung.de 10.05.2012 Krankenkassen werden aufgefordert Überschüsse auszuzahlen Das Bundesversicherungsamt hat mehrere Kassen nun aufgefordert Prämien an Versicherte auszuzahlen, geschätzt wird eine Zahlung von bis zu 60 EUR. Die einzelnen Kassen erzielten nach den vorläufigen Ergebnissen 2011 einen Überschuss von rund vier Milliarden Euro. Die Gesamtreserven der GKV sind verteilt auf die Kassen und den Gesundheitsfonds, über den die Beitrags- und Steuermilliarden gesammelt und verteilt werden. Das Finanzpolster der Kassen gibt das Bundesgesundheitsministerium mit rund 10 Milliarden Euro Ende 2011 an. Der Fonds habe eine Liquiditätsreserve von rund 9,5 Milliarden Euro. Daraus ergibt sich eine Reserve der Krankenversicherung von insgesamt 19,5 Milliarden Euro. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 10.05.12; stern.de) 04.05.2012 Sensibilität ist nötig Die Palliativmedizin als angemessene Behandlungsform bedarf noch viel Aufklärungsarbeit, wie es jüngst ein Fall zeigte. Trotz palliativer Versorgung, Dokumentation und dem Wunsch einer schwerstkranken Patientin, nicht mehr ins Krankenhaus zu wollen, führte ihr Tod zu sehr viel Verunsicherung und zu polizeilichen Ermittlungen. Das beweist, dass es noch viel Aufklärungsarbeit bedarf. Die Hintergründe der Palliativmedizin müssen verstanden werden durch Fortbildungen, Gespräche und direkten Austausch. Wenn diese Sensibilisierung stattgefunden hat, erfahren die Verantwortlichen, dass nicht immer bis zur letzten Minute um ein Leben gekämpft werden muss. Wenn also die Palliativmedizin eine breite Akzeptanz findet und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen, müssen auch Ärzte keine Sanktionen fürchten, wenn sie dem Wunsch der Patienten auf lege artis palliativmedizinisch entsprechen und diese entsprechend verarzten. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 03.05.12; Ärzte Zeitung.de) 18.04.2012 Spanische Pfleger arbeiten an der Küste Der Präsident der Ärztekammer Nordrhein Rudolf Henke sieht den stetig wachsenden Bedarf der Pflege und Krankenversorgung nur sichergestellt, wenn die Angestellten der jeweiligen Pflegeberufe eng zusammen arbeiten und sich wertschätzen würden. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 16.03.12; Ärzte Zeitung.de) 04.04.2012 Die neue Pflegereform Nach Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 folgt nun die zweite Reform. Ziel dieser Reform ist es, Angehörigen für die Pflege eine Auszeit vom Job zu nehmen. Erstmals würden nun auch demenzkranke Menschen berücksichtigt und in den jeweiligen Pflegestufen mehr Geld erhalten. Und das führt natürlich zu einer Beitragserhöhung zum 01. Januar 2013 von 1,95% auf 2,05%. Damit erhofft man sich reibungslosere Begutachtungen von Pflegefällen,Pflege-und Wohngemeinschaften sollen gefördert und Leistungen flexibler gehandhabt werden.Auch sollen die Leistungen der Pflegedienste besser auf die Bedürfnisse der Personen zugeschnitten werden. Allerdings sei es wieder nicht ein stimmiges Gesamtkonzept und die eigentlichen Probleme würden auch dieses Mal wieder verschoben. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 28.03.12; zeit.de) Altenpflegemesse 2012 Hannover Teil 1 der Fotos von der Altenpflegemesse sind jetzt Online. Wir danken Euch für Euer großes Interesse an Pflegeleidenschaft und das positive Feedback das wir bekommen haben. Wir hatten sehr viel Spaß dabei Euch alle kennenzulernen! Alle die sich noch nicht unter den eingestellten Bildern finden können bitten wir noch um ein bisschen Geduld. Die Bilder und Videos stellen wir demnächst hier auf www.pflegeleidenschaft.de und auf Facebook online 22.03.2012 Pflegeheime müssen in Ausbildung investieren Zusammenfassung der Situation: Nur wenn Pflegeheime und ambulante Dienste mehr in Ausbildung investieren und die Ausbildungsplätze attraktiv gestalten, macht eine Imagekampagne für die Altenpflege Sinn, meint Prof. Stefan Görres vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Uni Bremen der dpa. Im niedersächsischen Landtag wurde bereits über Maßnahmen debattiert, um den Pflegenotstand zu beseitigen und Gesundheitsministerin Aygül Özkan (CDU) stellte eine Kampagne vor, mit er für Pflegeberufe geworben werden soll. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 24.02.2012; Bild.de) 22.03.2012 Die Ausbildung von Pflegekräften in Deutschland steht vor tief greifenden Umwälzungen Zusammenfassung der Situation: Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe verständigte sich jetzt darauf, die heute noch getrennten Ausbildungsgänge Altenpfleger und Krankenpfleger zu einem Ausbildungsberuf zusammen zu führen. Pflegeverbände, Krankenkassen, Ausbilder in Krankenhäusern und Pflegeheime sind dafür, die Attraktivität der Pflegeberufe durch eine vereinheitlichte Ausbildung zu steigern, zeigte eine der ersten Verbändeanhörung im Gesundheitsministerium. Besondere Aufmerksamkeit benötigt die Auswahl der Ausbildunginhalte. Es muss genau darauf geachtet werden, dass die Inhalte beider, bisher getrennten Ausbildungsberufe, weiterhin gelehrt werden. Unklar ist bisher noch, wie die Ausbildungen in Zukunft finanziert werden sollen. Eine grob angenommene Zahl der Bund-Länder-Gruppe ergibt eine Summe vom mehr als zwölf Milliarden Euro im Jahr für Schulkosten und Ausbildungsvergütung. Der Präsident des Deutschen Ausbildungsrates warnt davor, die Mehrkosten durch den Abbau von Ausbildungsplätzen gegenzufinanzieren. Die bestehenden, in den letzten Jahren durch die Länder geschaffenen Ausbildungsplätze, müssen erhalten bleiben. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 20.03.2012; Ärztezeitung.de) 22.03.2012 Als Krankenschwester an die Uni Zusammenfassung der Situation: Die vom demografischen Wandel und medizinischem Fortschritt geprägte Gesundheitsbranche benötigt dringend neues Fachpersonal, aktuelles Wissen und flexibles Personal. Die Ausbildung zur Krankenschwester allein reicht in vielen Fällen einfach nicht mehr aus. Verschieden Kliniken und Fachverbände fordern daher fundierter ausgebildetes Fachpersonal. An vielen Universitäten werden inzwischen vermehrt Studiengänge für den Bereich der Gesundheitsbranche angeboten. Die Studiengänge beginnen oft da, wo Ausbildung und Weiterbildung an ihre Grenzen stoßen. Neben der Praxis wird dort auch technisches Know-How, Wissenschaftliches Arbeiten und Managementkenntnisse vermittelt. Für akademisch geschulte Fachkräfte eröffnen sich neue Aufgabengebiete in Leitung oder Wissenschaft. Allerdings sorgt eine Weiterbildung im Krankenhaus für mehr Praxisnähe. Eine Hochschulausbildung ist nicht jedermanns Sache, aber gerade Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss und Zusatzprüfung, haben oft die Energie und das Durchhaltevermögen, ein solches Studium durch zu ziehen. > Hier könnt Ihr den Online-Artikel lesen! (Stand: Onlinebeitrag vom 16.03.2012; Financial Times) 13.03.2012 Expertenbeirat zur Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs traf sich in Berlin Zusammenfassung der Situation: Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe hat die Eckpunkte zur Vorbereitung des Entwurfes eines neuen Pflegeberufegesetzes vorgelegt. Leistungen der Pflegekassen und das ambulante Leistungsangebot sollen zum Anfang des Jahres 2013 um Betreuungsleistungen für Demenzkranke erweitert werden. Von der Leistungsverbesserung profitieren ungefähr 500.000 Pflegebedürftige und deren Angehörige. Pflegebedürftige erhalten mehr Wahlmöglichkeiten. Zeitkontingente, die mit den Pflegediensten vereinbart werden, können für unterschiedliche Leistungen, individuell genutzt werden. Pflegebedürftige und deren Angehörige sollen im Begutachtungsprozess gestärkt werden. Pflegekassen haben innerhalb von 2 Wochen nach Eingang eines Antrags auf Einstufung oder Höherstufung, eine Termin zur Beratung in der häuslichen Umgebung anzubieten. Die Situation von pflegenden Angehörigen wird durch die Weiterzahlung der Hälfte der Pflegeleistungen, bei Nutzung von Kurzzeit oder Verhinderungspflege, gestärkt. Auch die medizinische Versorgung der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen soll durch Kooperationsverträge zwischen Pflegeheimen und geeigneten Ärzten verbessert werden. Dies sind nur ein paar der Eckpunkte. Mehr über das Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe könnt Ihr hier lesen. 07.03.2012 Pflegebeirat gestaltet neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit Zusammenfassung der Situation: Der Pflegebeirat, der aus Vertretern der Krankenkassen, der Ministerien und Sozial- und Pflegeorganisationen besteht, hat sich bereits am 01. März zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin getroffen. Die wesentliche Aufgabe des Expertenbeirats soll es sein, konkrete und sachbezogene Vorschläge für die neue Definition der Pflegebedürftigkeit zu machen. Bisher wurde die Notwendigkeit der Pflege vollkommen einseitig nur von der körperlichen Gesundheit, von physischen Gebrechen und Behinderungen abhängig gemacht. Dabei sind Demenzkranke und deren Angehörige deutlich im Nachteil, denn die körperliche Konstitution kann gerade bei Demenzkranken ausgesprochen gut sein. Hier müssen neue Kriterien gefunden werden, die zum Beispiel die Fähigkeit der Kommunikation und zu Aufnahme und Pflege sozialer Kontakte beschreiben. Auch die Alltagskompetenz beim Einkaufen, Aufräumen oder Kochen muss definiert und damit das Ausmaß der notwendigen Betreuung ausgeweitet werden. > Hier könnt Ihr einen Online-Artikel lesen (Stand: Onlinebeitrag vom 05.03.2012; 1A Net das Verbraucherportal) |